Extreme Networks stellt das Klassenzimmer der Zukunft vor

Auf der Konferenz der International Society for Technology in Education (ISTE) 2019, vom 23. bis 26. Juni 2019 in Philadelphia, hat Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) seine Netzwerklösungen präsentiert. Dazu gehörten Extreme Elements,  Software- und Hardwarelösungen sowie Dienstleistungen, die die Bausteine eines autonomen Netzwerks bilden.

(Bild: Extreme Networks)

ExtremeElements unterstützt Verantwortliche dabei, Netzwerke mit speziellen Anforderungen zu erstellen und bildungstechnische Herausforderungen zu bewältigen, was die Lernergebnisse für Schüler an Schulen und Universitäten verbessert.

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Extreme stellte Lösungsansätze vor, die ExtremeElements und Anwendungen von Drittanbietern beinhalten. Diese sollen Schulen zeigen, wie sie die digitale Bürgerschaft und die Sicherheit von Schülern gewährleisten, fehlerfreie Online-Tests durchführen, Online-Lernen mit Campus-Erfahrungen kombinieren, personalisierte Bildungsprogramme anbieten und MINT- und Robotiklabors unterstützen können, wodurch Schüler neue Arten des Lernens erleben.

Auch Best Practices für den Aufbau digitaler E-Sport-Arenen wurden präsentiert, da immer mehr Schulen und Hochschulen nach Möglichkeiten suchen, wettbewerbsfähige E-Sport-Programme als Teil ihres sportlichen und akademischen Angebots aufzubauen.

Folgende Demonstrationen wurden angeboten:

  • Vereinfachtes Netzwerkmanagement für BYOD und IoT: Schulnetzwerke müssen in der Lage sein, private mobile Endgeräte wie Laptops, Tablets oder Smartphones sowie IoT-fähige Geräte in die Netzwerke von Schulen, Universitäten, Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen und Institutionen zu integrieren. Mit Extreme Management Center und ExtremeAnalytics erhalten IT-Verantwortliche einen Rundumblick auf das Netzwerk und können so besser nachvollziehen, welche Geräte und Anwendungen im Netzwerk der Schule in Betrieb sind und von wem sie verwendet werden, um Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und die Netzwerkleistung zu optimieren. ExtremeCloud, eine skalierbare cloudbasierte Netzwerkmanagementlösung, bietet dabei eine detaillierte Übersicht über Benutzer und Anwendungen über verschiedene Standorte hinweg.
  • High-Density-WLAN: Die Access Points von ExtremeMobility und die ExtremeSwitching-Technologie bieten ein beispielloses Hochleistungs-WLAN-Netzwerk und eine unterstützende Infrastruktur, um den steigenden Bandbreitenanforderungen im Zusammenhang mit digitalen Lernprogrammen gerecht zu werden.
  • KI-gestütztes Netzwerk: Mithilfe von ExtremeAI für Smart OmniEdge können Teams wichtige Funkfrequenz- und Netzwerkparameter automatisch überwachen, um das Netzwerk zu optimieren und proaktive Empfehlungen an die IT-Abteilung zu richten. KI spielt eine Schlüsselrolle bei der Netzwerkdiagnose, um Netzwerkabweichungen schnell erkennen und beheben zu können.
  • Fabric-basierte Campus-Automatisierung: Extreme Fabric Connect bietet eine vereinfachte, agile und robuste Infrastruktur, die die Netzwerkkonfiguration und die Bereitstellung neuer Services beschleunigt und vereinfacht. Die Demo zeigt, wie IT-Teams Campus-Netzwerke automatisieren, Legacy-Technologien schrittweise auslaufen lassen und zeitaufwändige, manuelle Netzwerkbereitstellung vermeiden können. So bleibt mehr Zeit, um zukunftsweisende digitale Initiativen voranzutreiben.

Die Lösungen von Extreme Networks werden an mehr als 17.000 Schulen und 4.500 Standorten weltweit eingesetzt und ermöglichen neue Formen des Unterrichts. Dazu gehören Online-Tests, Virtual und Augmented Reality, Robotik und umgedrehter Unterricht.

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