Nachrüstung

i3CONNECT Studio OPS verlängert Nutzung bestehender Displays

Mit Studio OPS stellt i3CONNECT ein nachrüstbares PC-Modul vor, das ältere interaktive Displays mit Android 15 und aktueller Software ausstattet. Damit sollen Schulen und Unternehmen ihre vorhandene Hardware länger nutzen können. Zugleich ermöglicht das Modul den Zugriff auf aktuelle Anwendungen für Unterricht, Zusammenarbeit und zentrale Geräteverwaltung.

Schwarzes i3CONNECT Studio OPS-Modul mit zwei Antennen und Anschlüssen für HDMI, USB, Netzwerk und Audio.(Bild: i3Connect)

Interaktive Displays bleiben häufig über viele Jahre funktionsfähig, während ihre Software zunehmend veraltet. Fehlende Sicherheitsupdates und eingeschränkte Funktionen können dann einen Austausch erforderlich machen, obwohl die Hardware weiterhin einsatzfähig ist. Mit Studio OPS bietet i3CONNECT eine Möglichkeit, kompatible Bestandsgeräte technisch zu aktualisieren, ohne den gesamten Bildschirm ersetzen zu müssen.

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Das Modul wird in den standardisierten OPS-Steckplatz (Open Pluggable Specification) des Displays eingesetzt. Unterstützt werden unter anderem die Modellreihen Laser Sky, Laser Nova und Riva 1. Nach der Installation stehen Android 15 sowie regelmäßige Sicherheits- und Firmware-Updates zur Verfügung.

Mehr Funktionen für ältere Display

Studio OPS ermöglicht außerdem den Zugriff auf die Softwarelösungen von i3CONNECT. Dazu gehören die Whiteboard-Anwendung für Unterricht und Besprechungen sowie AllSync zur drahtlosen Übertragung von Bildschirminhalten von Notebooks, Tablets und Smartphones. AllSync ist im Lieferumfang enthalten.

Mit Studio OPS lassen sich kompatible interaktive Displays nachrüsten, ohne die vorhandene Hardware vollständig auszutauschen (Bild: i3Connect)

Für die Administration unterstützt das Modul i3CONNECT Cortex. Damit lassen sich kompatible Displays zentral aus der Ferne verwalten, was insbesondere bei größeren Installationen in Schulen oder Unternehmen den Wartungsaufwand reduzieren kann.Die Benutzeroberfläche i3CONNECT Studio sorgt zudem für eine einheitliche Bedienung auf kompatiblen Geräten. Anwender sollen dadurch unabhängig vom jeweiligen Displaymodell mit derselben Softwareumgebung arbeiten können.

Mit dem Nachrüstkonzept verfolgt i3CONNECT auch einen Nachhaltigkeitsansatz. Die längere Nutzungsdauer funktionsfähiger Displays kann den Ressourcenverbrauch und das Aufkommen von Elektroschrott reduzieren. Gleichzeitig lassen sich Investitionen in neue Hardware aufschieben.i3CONNECT Studio OPS soll ab Ende November 2026 erhältlich sein. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie

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