Impression X4 Bars von GLP

“Explosions in the sky” mit Impression X4 Bars von GLP

 

Bei der kürzlich gestarteten Tour der fünfköpfigen texanischen Post-Rock-Band „Explosions in the Sky“ setzt Tobias Rylander ausschließlich auf Impression X4 Bars 20.

Explosions in the sky
(Bild: Atiba Jefferson )

Das Design und die Szenografie entwickelte Rylander im Laufe einer Reihe von Gesprächen mit der Band, deren Markenzeichen aufwendige gitarrenorientierte Instrumentals sind, welche sie selbst als “kathartische Mini-Symphonien” beschreiben.

Rylander beschreibt die Entstehung seines Konzeptes so: „Ich habe die Band in Austin oft bei Proben besucht und präsentierte ihnen im Vorfeld ein paar Versionen von Set-Designs, die ich passend fand. Am Ende haben wir beschlossen, dass die „Farbflächen“ und die Effekte, welche die X4 Bars erzeugen, alles war was benötigt wird um die Musik der Band ideal zu untermalen.“

Was Rylander als „Farbflächen“ beschreibt ist für ihn eine der herausragenden Fähigkeiten der X4 Bar: „Für Explosions verwenden wir nur drei Lichtebenen – eine vor, eine in der Mitte der Bühne und eine im Bühnenhintergrund – so ist es einfach und effizient.“, beschreibt der Designer seine Idee.

„Das Boden-Setup ist das Tour-Paket. Für größere Shows haben wir die Lampen vom Boden einfach gespiegelt auf Traversen über der Bühne platziert. – Mit der doppelten Menge an Geräten, die genau das Gleiche machen.”

Aufgrund ihrer extremen Vielseitigkeit sind die X4 Bars schnell zu Rylanders “Go-to-Lösung“ geworden, wenn es darum geht enge Wischeffekte zu erzeugen. Darüber hinaus schätzt er es, sie auch als klassisches Cyclorama verwenden zu können.

„Diese Lampen sind ein richtiges Arbeitstier für mich geworden“, so der Designer, „und im Gegensatz zu vielen anderen Lampen liefern sie ein wundervolles Warmweiß und haben eine tolle Dimmerkurve. Ihre Farbmischung ist sehr gut und gleichmäßig und sie verfügen über eine gute Wurfweite. Damit sind sie in der Lage eine Vorbühne komplett in Farbe zu tauchen.“

Die Programmierung und Begleitung der Tour wurde den Händen von Corey Mattonen anvertraut – ein weiterer großer Fan der GLP-Bars. Er war Rylander für die Tour von Lichtdesigner James Casteneda empfohlen worden.

Auch Mattonen zeigt sich von der Flexibilität der X4 Bars beeindruckt. Beispielsweise, dass bei Bedarf einfach an beiden Enden des Aufbaus jeweils eine X4 Bar entfernt werden konnte um das Set der Bühnenbreite anzupassen, ohne die Dynamik zu opfern. „Ich erinnere mich, dass mich das Feature der nahtlosen Verbindung untereinander mit dem Ausrichtungs-Pin echt umgehauen hat als ich das zum ersten Mal gesehen habe.“, berichtet er. „Sie bieten im Vergleich viel mehr Flexibilität durch den Zoom, dem Punch der Farben und der Bewegung als jede ähnliche Lampe die mir bisher begegnet ist.“

„Aber letztendlich ist es der Zoom und das Pixelmapping, die die Bars wirklich zu einem herausragenden Produkt machen.“ schließt Matton sein Fazit ab, „Die Farbmischung ist schon großartig, aber zum engsten Beam gefahren, verliert die Bar kaum an Schärfe und du durchschneidest die Luft quasi mit einer dünnen Lichtfläche: Einfach beeindruckend.“

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