Vitawork zur kompletten Bürobeleuchtung

Luctra kündigt für die Light + Building Weltpremiere an

Luctra wird auf der Light + Building 2018 erstmalig die neue Leuchte Vitawork präsentieren, die das Sortiment aus Steh- und Tischleuchten sowie mobilen Leuchten um eine neue Variante ergänzt: Mittels direktem und indirektem Licht soll sie für die Beleuchtung des gesamten Büroraumes geeignet sein.

Vitawork von Luctra
Die neue Stehleuchte Vitawork von Luctra feiert auf der Light + Building Premiere. (Bild: Luctra)

 

Die im Leuchtenkopf verbauten LEDs der Vitawork Stehleuchte liefern laut Luctra über ein Lichtpanel ener­gieeffizient entweder eine asymmetrische oder symmetrische Lichtverteilung. Vitawork soll deshalb auch für die Ausleuchtung größerer und tiefer Büroräume geeignet sein und erfüllt die Anforderungen sowohl der DIN EN 12464-1 als auch der ASR 3.4.  Mit dem Fokus auf der Lichtqualität verzichtet das Erscheinungsbild außerdem bewusst auf überflüssige Elemente: Die klaren Linien fügen sich in die Raumumgebung ein und werten diese auf. Das Touchpanel-Bedienelement am Leuchtenkorpus ist ebenfalls klar gestaltet und intuitiv nutzbar. Der Leuchtenkopf ist bewusst so flach wie möglich gehalten und von einem Profil in Alufarben umrandet. Die Blenden in Schwarz greifen die vom Luctra-Portfolio bereits bekannte Rippenstruktur auf. Der Schwerpunkt des Leuchtenkopfs liegt dabei dicht am Mast und steht nicht nur rein statisch, sondern auch rein optisch für Stabilität. Alle verwendeten Materialien sind laut Hersteller zudem recycelbar.

Hohe Gleichmäßigkeit der Lichtverteilung

Vitawork ist je nach Raumgröße mit drei verschiedenen Lichtströmen zur Anpassung an die Raumgröße erhält­lich. Lichtströme von 7.000, 12.000 und 17.000 Lumen beleuch­ten den Arbeitsraum gleichmäßig und effizient. Die Farbtemperatur liegt einheitlich bei 4.000 Kelvin. Die Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung über das verbaute Lichtpanel soll zudem sorgt für eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung sorgen. Eine Variante mit Human-Centric-Lighting, in der die von Luctra entwickelte und patentierte Viracore-Elektronik verbaut ist, soll das Programm Anfang 2019 ergänzen.

Individuelle Features in Abstimmung an die Raumvorgabe

Die Steuerung des jüngsten Luctra Familienmitgliedes kann zusätzlich zur Bedienung des Touchpanels sowohl über einen Lichtstärke- als auch Präsenzsensor erfolgen. Während der Präsenzsensor auf Bewegungen reagiert, gleicht der Lichtstärkesensor permanent natürliches Tageslicht und Raumhelligkeit mit einander ab. Das LED Licht der Vitawork passt sich für eine gleichbleibend hohe Lichtqualität selbstständig an. Neben der Standardausführung liefert Luctra auf Wunsch auch individuelle Projektausführungen. Dazu zählt beispielsweise die Integration von Unternehmensfarben, die zur Ergänzung des Corporate Designs in Profil, Kopfblenden oder Kabel umgesetzt werden können.

Die Ausrüstung mit Kaltgerätestecker ermöglicht bei Bedarf den schnellen und unkomplizierten Austausch von Anschlusskabeln. Die Kabellängen als auch die Gestaltung des Leuchtenfußes können entsprechend der raumindividuellen Anforderungen gewählt werden. Für die Ansprüche des Nutzers sind zudem USB-Anschlüsse in den Leuchtenkorpus integrierbar. Ebenso ist die Farbtemperatur individuell bestimm­bar. Der Preis der Luctra Vitawork liegt nach Herstellerangaben je nach Modell zwischen 1.450,- und 1.925,- Euro. Für das Design zeichnete bei diesem Modell die Agentur yellow design unter der Leitung von Prof. Günter Horntrich (Köln) verantwortlich. Die technische Entwicklung realisierte das Luctra Technikteam.

 

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