Smart-Coding-Technologie & Co.

Panasonic: Neue Sicherheitslösungen auf der IFSEC 2016

Panasonic zeigt seine neu eingeführte Kameratechnologie, die mit People-Masking-Technologie, Secure Communication-Verschlüsselung, Smart-Coding-Technologie oder Rain-Wash Beschichtung ausgestattet ist.

Panasonic Kameras

Zudem stellt Panasonic eine Variable-Image-Quality-in-Specified-Area (VIQS)-Option und Gesichtserkennungstechnologie vor, die die Gesamtbetriebskosten senken.

Panasonic´s Smart-Coding-Technologie spart Kosten durch die Reduzierung der Bandbreite und Speicheranforderungen um bis zu 70 Prozent. Darüber hinaus macht die Rain-Wash Beschichtung Wartung und Säuberung des Kameraobjektivs überflüssig.

„Wenn Wartungs- und Netzwerkkosten bei der Beschaffung nicht mit in Betracht gezogen werden, fehlt ein vollständiges Bild der Gesamtkosten, die mit dem Besitz und Betrieb eines großen Überwachungssystems verbunden sind“, fügt Gerard Figols hinzu.

Darüber hinaus präsentiert Panasonic an seinem Stand die Aero-PTZ (WV-SUD638). Sie ist die branchenweit robusteste PTZ- Überwachungskamera und wurde für geschäftskritische Applikationen in schwierigsten Wetterbedingungen entwickelt. Die Kamera ist in ein leichtes Gehäuse aus Glasfaser integriert, was sie unter anderem vor dem schädlichen Einfluss salziger Meeresluft in Häfen, Docks und Anlegestellen schützt.

Ausgestattet mit Full HD-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde (fps), bietet die Aero-PTZ Kamera 30fachen optischen Zoom sowie eine hybride Bildstabilisationstechnologie und Gyro-Sensoren, wodurch der Einfluss von externen Vibrationen minimiert wird.

Zusätzlich präsentiert Panasonic zum ersten Mal im europäischen Markt ein Video Intercom System für mehrere Türen. Eine Kombination aus PBX-Telefonanlage und Kameras kann bis zu 18 Lobby Stationen und 560 Monitore für große Apartmenthäuser verbinden. Eine IP-gestützte Version, die bis zu 2.000 Geräte unterstützt, wird voraussichtlich Anfang 2017 auf den Markt kommen.

Am Panasonic Stand wird außerdem ein “Drohnen-Finder”-Prototyp vorgestellt. Er wurde entwickelt um die Gefahr von Drohnenunfällen oder Terrorattacken mit Drohnen zu entschärfen. Mit Hilfe von 32 Array-Mikrofonen und einer PTZ-Überwachungskamera kann ein Sensor Drohnen in einer Entfernung von bis zu 300 m in einem 150° Winkel aufspüren.

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