Mit RoboLift Small und RoboLift High stellt Second Wave zwei motorisierte Kamerastative vor, deren Höhe sich fernsteuern und in automatisierte Produktionsabläufe einbinden lässt. Über eine zusätzliche Robotic Data Box kann die Höhenverstellung per VISCA über das Netzwerk gesteuert werden.
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Während PTZ-Kameras Schwenken, Neigen und Zoomen automatisieren, ergänzt Second Wave mit RoboLift eine steuerbare Höhenachse. Die beiden Modelle lassen sich motorisch per Fernbedienung verstellen. Mit der separat erhältlichen Second Wave Robotic Data Box kann die Höhenverstellung über das Kamerasteuerungsprotokoll VISCA in ein Netzwerk eingebunden und damit auch von übergeordneten Steuerungssystemen angesprochen werden.
RoboLift Small ermöglicht Arbeitshöhen zwischen 82 und 132 cm, RoboLift High deckt einen Bereich von 106 bis 206 cm ab. Beide Modelle sind für eine Traglast von bis zu 15 kg ausgelegt.
Second Wave arbeitet darüber hinaus an einer Integration in Bitfocus Companion. Damit soll sich die motorisierte Höhenverstellung künftig in zentral gesteuerte Produktionsabläufe einbeziehen lassen.
Perspektivisch plant der Hersteller zudem eine automatische Höhenanpassung: Mithilfe von Sensorik soll RoboLift die Augenhöhe eines Sprechers erkennen und Kamera sowie Teleprompter entsprechend positionieren. Dies soll insbesondere bei Teleprompter-Anwendungen eine gleichbleibende Kameraposition auf Augenhöhe ermöglichen. Second Wave bezeichnet die beiden Modelle deshalb als „AI-READY“ und sieht eine spätere Einbindung in KI-basierte Systeme vor.