Mobile Videotechnik

Amptown System Company stattet Hochschule für Musik und Theater Hamburg aus

 2019 konnte sich die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) mit ihrem Projektantrag „Stage_2.0: Alsterphilharmonie“ erfolgreich im bundesweiten Förderwettbewerb „Innovative Hochschule“ durchsetzen und das Forum, den großen Konzertsaal der Hochschule mit modernsten technischen Mitteln ausrüsten. Amptown System Company war für die Realisierung einer mobilen Video Wall inklusive Traversen und mechanischer Konstruktion im Zuge dieser Neuausstattung in der HfMT verantwortlich.

(Bild: Taizhi Shao III.)

Auf dem Wunschzettel der Hochschule standen professionelle LED-Panels zum einfachen und schnellen Aufbau von großformatigen und hochauflösenden Video−Screens in unterschiedlichen Größen und Varianten.

Anzeige

ASC konnte dem mit Panels mit 2,6mm Pixel Pitch, 1.500 nits maximaler Helligkeit- und Bildwiedergabe nachkommen. Die Panels mit einer Größe von 500 × 500 × 80 mm wiegen rund 5,5 kg und sollen dank integrierter Magnete einfach in gestackten oder geflogene Konfigurationen realisierbar sein.

(Bild: Oliver Schweers)

Die Panels können auch konkav oder konvex installiert werden und sollen der Hochschule kreative Möglichkeiten bieten die künstlerischen Darbietungen von Studierenden und Partnern  mit visuellen Mitteln zu unterstützen. Für den variablen Einsatz im Forum und anderen Spielstätten der HfMT wurden insgesamt 250 LED-Panels angeschafft. Der größte realisierbare Screen hat eine Größe von 60 Quadratmetern.

Die Videoprojektionen der mobilen Video-Screens komplettieren die jährlich rund 400 stattfindenden Veranstaltungen der Hochschule für Musik und Theater. Durch diese Ausstattung mit innovativen Technologien sieht sich das Forum in technischer Hinsicht als einen der attraktiven Konzert- und Theatersäle Hamburgs und bietet allen Sparten dieses Hauses neue Arbeitsmöglichkeiten.

(Bild: Oliver Schweers)

Das Forum ist nun ein akustisch virtueller Raum mit  neuen Auftrittsmöglichkeiten, die wichtige Erfahrungen für die künstlerische Karriere der Studierenden liefern soll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: